nun wissen wir endlich, was wir schon jahrelang vermutet haben: der grieche (an sich) lebt ja nur von Oliven und tourismus. - also kein wunder!
dass das bislang irgendwie gar kein so schlechtes geschäft zu sein schien, dass sich die leute, die das jetzt für ein unzureichendes geschäftsmodell halten, stets ausgebeutet fühlten, dass sie trotzdem natürlich in griechenland urlaub machten (und sich da übrigens ansonsten pudelwohl gefühlt haben), ist vergessen.
statt dessen: wir sind wieder mal die deppen europas, die zahlkaiser (zumindest lt. bild) . und natürlich konnte man das alles längst absehen, weil die griechen haben ja schon beim eintritt in die eu gelogen, um nicht zu sagen beschissen und man hat es ja schon damals gewusst.
in der tat ist wohl in der vergangenheit einiges schief gelaufen im staate griechenland und wenn man von 16 monatsgehältern hört, von rentenansprüchen nach kurzer zeit erworben und in schwindelerregender höhe, gewinnt man den eindruck, dass griechenland es sich und damit seinen bürgern wider besseres wissen richtig gut gehen ließ.
natürlich müsste man auch fragen, warum eine komplette ländergemeinschaft da nicht früher eingegriffen hat, bzw. die stabilitätskriterien nicht gegriffen haben. vielleicht weil alle mehr oder weniger daran vorbei jongliert haben? - in unterschiedlichem ausmaß, aber immerhin?
jedenfalls muss sich jeder hier im lande fragen, ob er (anstelle der griechischen bürger) beschwerde gegen den staat geführt hätte, wenn dieser ihn so positiv versorgt hätte. können, wollen wir also ernsthaft dem griechischen volk daraus einen vorwurf machen?
yassas also, runter damit und hoffentlich demnächst nicht auch salute oder sonstige trinksprüche...
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